5 Rituale, die meinen Morgen verändert haben

Wir kennen es alle: Man steht viel zu spät auf, ist schon morgens im Stress und schafft es gerade noch so aus dem Haus zu hetzen. So sahen zumindest meine Morgen früher regelmäßig auf. Bis ich in den letzten Wochen nach und nach, in kleinen Schritten Einiges geändert habe und mir kleine Rituale geschaffen habe, die mir helfen den ganzen Tag über entspannter, ruhiger und vor allem glücklicher zu sein.
Ich halte es für sehr wichtig achtsam und ruhig in den Tag zu starten, um dieses Gefühl den ganzen Tag über mitnehmen zu können. Aus diesem Grund möchte ich heute meine liebsten Morgenrituale mit euch teilen.

  1. Das Wichtigste ist für mich ein ruhiger Start in den Tag. Vor allem wenn man eher zu den sensibleren Menschen gehört, kann ein stressiger Morgen dafür sorgen, dass man sich den ganzen Tag nicht so richtig wohl fühlt und gestresst ist. Aus diesem Grund starte ich ruhig in den Tag, ich lasse mir Zeit beim Aufwachen und bleibe noch einen kurzen Moment im Bett liegen, bevor ich das Fenster öffne und erst einmal die frische kühle Morgenluft einatme. Das macht auf eine ganz besondere sanfte Art wach und macht mich in Kombination mit dem Vogelgezwitscher im Moment einfach nur glücklich.
  2. Um gleich morgens den Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen, mache ich mir gerne eine große Tasse Kräutertee direkt nach dem Aufstehen. Da ich einen recht empfindlichen Magen habe, hilft mir der Kräutertee auch sehr um sanft und entspannt in den Tag zu starten und den Magen auf ein anschließendes Frühstück vorzubereiten.
  3. Nachdem ich meinen Tee am offenen Fenster oder auf meinem Balkon ausgetrunken habe, meditiere ich ein paar Minuten. Ich bin darin wirklich noch ein absoluter Anfänger, aber schon nach einigen Malen fühlte ich mich so viel entspannter und wacher morgens, dass ich auf jeden Fall dabei bleiben werde und die Meditation von nun an regelmäßig in meinen Morgen integriere. Ich verwende zum Meditieren die App 7 Mind, da ich die Mediationen sehr schön finde, sie von der Länge gut in meinen Morgen passen und es auch viele thematisch passende Meditationen gibt, wie beispielsweise eine Glücksmeditation oder eine gegen Angst. Je nachdem was mich an diesem Morgen beschäftigt, kann ich also direkt den Fokus darauf legen und so mit einem glücklichen Gefühl in den Tag starten.
  4. Nach der Meditation schließe ich, wenn ich Zeit habe, auch gerne noch eine Runde Yoga an oder gehe joggen oder spazieren. Gerade am Morgen tut mir Bewegung sehr gut und ich bin direkt positiver und glücklicher. Gerade jetzt im Frühling, wenn die Sonne scheint und die Vögel zwitschern, macht es einfach Spaß seinen Tag draußen in der Natur mit etwas Bewegung zu beginnen.
  5. Den restlichen Morgen und vor allem auch, wenn ich für die Uni oder Arbeit aus dem Haus muss, und vorher noch meine Sachen packen muss oder frühstücken möchte, begleitet mich eine Playlist auf Spotify mit vielen ruhigen Liedern, die mich entspannen oder einfach nur glücklich machen. Und glaub mir, selbst wenn du der größte Morgenmuffel bist, gibt es kaum etwas Schöneres als morgens mit der Kaffeetasse auf dem Balkon in der Sonne zu sitzen und noch ein wenig Musik zu hören, bevor der Alltag dann wirklich losgeht.

Natürlich schaffe ich es nicht jeden einzelnen Tag alles in meinen Morgen zu integrieren, aber schon das ein oder andere Ritual kann einen so großen Unterschied machen und tatsächlich den ganzen Tag verändern.
Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen, vielleicht könnt ihr ja das ein oder andere dafür für euren Alltag mitnehmen und ihn so ein wenig bewusster und schöner erleben.
Ich wünsche euch einen wundervollen Tag mit vielen kleinen Glücksmomenten!

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